Köln verbietet CBD-haltige Produkte

https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/politik/koeln-verbietet-cbd-produkte/

Um es kurz zu machen, die Überschrift ist irreführend! CBD innerhalb der natürlichen Hanfpflanze, ohne Anreicherung von CBD und ohne synthetisches CBD ist kein Novel Food und ist auch nicht verboten, wie z.B. die kaltgepressten Hanfsäfte in Deutschland (GreenSnake® HanfNatursaft) oder in Irland (Kama Hemp).

Grüner Hanf natur ist ein Gemüse wie Zitronen, Schnittlauch oder Oliven. Er ist auch keine Droge reserviert für die Pharmaindustrie nur weil er Wirkstoffe enthält, die sie gerne nutzen will. Das trifft auch auf Kaffee, roten Pfeffer und Muskatnuss zu und die sind auch nicht reserviert durch Verbote. Hanf ist in Naturform kein Nahrungsergänzungsmittel, kein OTC Medikament zur Selbstmedikation. Der in der EU zertifizierte Nutzhanf hat nur sehr wenig THC und ist als Lebensmittel für den täglichen Verzehr zugelassen, wenn der Saft, der direkt aus der Pflanze kalt gepresst wird, die vorgeschriebenen THC Grenzwerte nicht überschreitet und naturbelassen bleibt.

Bestimmte Extrakte auch CBD Öle genannt haben da den Nachweis der Naturbelassenheit zu liefern oder sie müssen den Novel Food Prozess durchlaufen. Deshalb werden nun mehr und mehr CBD-Öle bzw. Hanf Extrakte vom Markt genommen.

Allerdings machen die neuerlichen Veröffentlichungen das nicht wirklich klar. Der Konsument und auch die Mitarbeiter von Behörden sollen so mit Unsicherheit und Skepsis geimpft werden, ob der grüne Hanf schaden könne. Es gibt im heutigen Dschungel neuer Hanfprodukte, die auf den Markt drängen, sicherlich legitime Schutzinteressen des Verbrauchers, die jetzt die Ämter beschäftigen. Gerade in dieser Situation ist saubere Begriffsdefinition vonnöten, das Thema ist komplex. Warum wird diese Verwirrung durch den unsauberen Gebrauch der Begriffe in den Medien, sogar in den amtlichen Verordnungen verschlimmert? Ich spekuliere mal: weil die Pharmaindustrie noch Jahre brauchen wird, um alle notwendigen Tests vorzulegen um aus der Hanfpflanze Medikamente zu machen. Diese Industrie will sich nicht mit dem extra zu diesem Zweck legalisiserten medizinischen Cannabis mit berauschenden Mengen von THC zufrieden geben. Sie will uns auch den harmlosen absolut rauschfreien Nutzhanf verbieten lassen und für sich reservieren.

Dafür gibt es Gründe. Die Horrorvorstellung der Pharmaindustrie ist eine gesund alternde Bevölkerung, mit einem guten Immunsystem, ohne Demenz, ohne Herz- Kreislauf Krankheiten, ohne Entzündungen an den Gelenken, ohne Osteoporose, ohne Ängste und Depressionen, eine Bevölkerung, die sehr wenig Medikamente braucht. Der Hanf ist zu dieser Qualität von Gesundheit ein wichtiger Baustein. Erlaubt sein sollen aber nur die Samen von Hanf. Die werden sogar empfohlen. Wie das?? Ganz einfach, die Samen enthalten kein bisschen der begehrten Zauber-Inhaltsstoffe, den Cannabinoiden.

Cannabinoide enthält der Hanf nur solange er grün geerntet wird! Und sie werden nur durch Tiefkühlung der Produkte vor ihrem natürlichen Verfall bewahrt.

Wie sollen wir das faserhaltige Grünzeug verzehren? Dafür gibt es bereits den grünen HanfSaft.

Wir sollen aber in diesen nächsten Jahren als Konsumenten vom grünen Hanf ferngehalten werden, die Segnungen dieser wunderbaren Heilpflanze gar nicht erst kennen und lieben lernen, denn als geistig und körperlich vitale Menschen würde die Industrie an uns nichts verdienen, wenn sie mit ihren teuer entwickelten Cannabis Medikamenten auf den Markt kommt. Das ist logisch. Das versteht auch die Politik und macht sich zum Handlanger dieser Logik ebenso wie die amtlichen EU Verwalter. Sie alle verdrängen die immensen finanziellen und psychischen Lasten einer immer älter und kränker werdenden Gesellschaft. Hier wären doch Vorbeugen und Gesunderhalten die logischen politischen und die Verwaltungs-Ziele!

Zum Vorbeugen und Gesunderhalten eignen sich die Zauber-Inhaltsstoffe von Hanf, sie heißen Cannabinoide, kommen nur in den Hanf/Cannabis Pflanzen vor und können unsere durch Stress und besonders im Alter immer schwächer werdende Eigenproduktion (Endo-Cannabinoidsystem) auffrischen.

Aus meiner Sicht (und aus Sicht neuerer Forschung) umfassen die Zauber-Inhaltsstoffe zusammen mit den Cannabinoiden in einer einzigartigen natürlichen Synergie alle Inhaltsstoffe der Hanf Pflanze, sogar ihre Ballaststoffe (Entourage Effekt). Es ist diese Synergie, die wirkt und die auch mögliche Nebenwirkungen aus unserer Nahrung bremst.

Die Pharmaindustrie nimmt mit viel Geld und Lobby-Aktivitäten Einfluss auf die EU Behörden und auf die EFSA in den USA. Besonders in Deutschland, dem größten Europäischen Markt ist dieser Einfluss zu spüren. Es gibt es noch zu wenige Konsumenten die einen entsprechenden Gegendruck ausüben könnten und ihr Recht auf gesunde Lebensmittel geltend machen könnten.

Gerade jetzt, dürfen wir uns den grünen Hanf als tägliches Gemüse nicht verbieten lassen, wenn wir die Kontrolle über unsere Gesundheit selbst innehaben wollen. Ich nehme seit Jahren täglich Hanfsaft und möchte ihn nicht mehr missen. 

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