The Cannabis Kitchen Cookbook – by Robyn Griggs Lawrence

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Source: http://www.cannabiskitchencookbook.com/blog

If you are after some inspiration for how to use cannabis or hemp in your food, have a look at Robyn Griggs Lawrence’s “The Cannabis Kitchen Cookbook”.

We love seeing people use hemp as an edible, that’s why we invented and patented GreenSnake® Hemp Juice.

Our SativaVita® Hemp Salt is our all time favourite in the kitchen and is made from GreenSnake® Hemp Juice.

We believe in all the great benefits of the hemp plant when kept in it’s natural shape to ensure the Entourage Effect is taking place.

Have a look at Robyn’s blog for some instant hemp food inspirations, one of our office favourites is her hemp butter:

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Source: http://www.cannabiskitchencookbook.com/blog

 

Share your favourite hemp foodie recipe with us.

 

Happy hemping everyone!

Hemp is no joke!

Hemp has exactly the same potential as cannabis.

  • Same CBD content
  • Yet, no need for a prescription
  • And no psychoactive reaction

The only difference between hemp and cannabis is the THC content of above 0.3% in cannabis which leads to a psychoactive reaction – as THC is the only psychoactive component. Hemp THC content has to be below 0.3%.

  • Same health benefits (same medicinal and nutritional effects)
  • Much easier accessible for consumers (no prescription and legality issues)
  • You can work and drive ect. (non-psychoactive)

Properties of CBD are amongst others:

Nutritional properties:

  • Rich in: Proteins, minerals, omega fatty-acids, minerals, vitamins

Health properties:

  • Hemp is a natural taste enhancer and can therefore decrease the need for sugar and salt in cooking, baking and in beverages which leads to improved health due to less sugar and salt consumption.
  • CBD calms generally relaxes the nervous system and releases tension

Medical properties:

  •  CBD can relieve anxiety and gives you sort of a grounded relaxed, less tensed feeling
  • CBD can reduce blood sugar levels

 

Medical Properties of CBD Effects
Antiemetic Reduces nausea and vomiting
Anticonvulsant Suppresses seizure activity
Antipsychotic Combats psychosis disorders
Anti-inflammatory Combats inflammatory disorders
Anti-oxidant Combats neurodegenerative disorders
Anti-tumoral/Anti-cancer Combats tumor and cancer cells
Anxiolytic/Anti-depressant Combats anxiety and depression disorders

Source: http://www.leafscience.com/2014/02/23/5-must-know-facts-cannabidiol-cbd/

 

Advantages of hemp juice in comparison to CBD extracts

Hemp juice comes with the so called “Entourage Effect” which means the ingredients of the hemp plant are not destroyed in their naturally occurring shape and form when the juice is pressed.

So the juice contains the valuable ingredients in their natural matrix and can therefore fully unfold their effect on the human body. Extracts do not have this “Entourage effect” as the natural matrix is taken apart and only CBD is present in the extract, no other ingredients.

Moreover, extracts can contain chemical extraction residues which can be harmful. Our patented GreenSnake® hemp juice does not contain any additives. It solely is the pressed hemp juice – nothing more, nothing less.

What we hope to achieve

One of our main goals is to implement quality standards for customers with our patents through license agreements. Producers will have to abide by quality rules set forward in license agreements. There are barely any quality checks or standards in place yet with regard to hemp products because this is such a new industry and the market is still in the process of developing.

Let me know how CBD has helped you!

Happy Hemping everyone!

 

 

Drogengefahr für Kinder durch Hanfproteinpulver?

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Am 13.4. berichtete SPIEGEL ONLINE von der Rücknahme des Veganz Hanf Protein Pulvers aus dem Handel (Quelle:http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/dm-nimmt-hanfproteinpulver-wegen-hohem-thc-gehalt-aus-handel-a-1086968.html). Die Begründung: der THC Wert könnte schädlich für Kleinkinder sein. Drogengefahr im drogenfreien Hanf? Dieselbe Meldung gab es zuvor im Portal www.lebensmittelwarnung.de. 20 Mikrogramm THC in 25 Gramm Proteinpulver (entspricht 0.02 Milligramm THC) wird als gefährlich angesehen für ein Kleinkind mit 15 kg Körpergewicht. Diese Meldung scheint mir unsinnige und falsche Panikmache. Wem nutzt das? Die geltenden Grenzwerte wurden gar nicht überschritten. Hier die Fakten über geltende Grenzwerte (BVL Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit):

Als kleinste psychoaktiv wirksame Menge ist 2.5 mg (Milligramm) THC angenommen pro Tag pro Mensch mit 60 kg Körpergewicht. 20 mal geringer als diese kleinste Menge ist die “maximal zulässige Sicherheitsmenge” mit 0.125 mg THC Pro Tag pro Mensch mit 60 kg Körpergewicht. Das bedeutet, dass bei dieser Menge garantiert kein “high” entsteht! Es sich also um drogenfreie Lebensmittel handelt. Wenn ein Kleinkind diese Sicherheitsmenge THC konsumieren wollte müsste es vom veganz Protein Pulver täglich 780 Gramm zu essen bekommen und hätte grantiert immer noch keine psychoaktive Wirkung. Was also soll die Panikmache? Hier braucht es gut informierte Verbraucher.

Ein Problem bei der Bestimmung des THC Gehaltes ist die fehlende Grundlage in Europa und den USA, mit welcher Meßmethode gemessen werden soll. Hier gibt es noch keine Norm. In Europa ist man der Meinung, dass die Grenzwerte für THC gar nicht streng genug sein können (20 fach unterhalb der geringsten THC Menge, die noch gerade soeben psychoactiv ist). Wobei die psychoaktive Wirkung ebenfalls nicht genau und einheitlich definiert ist. In den USA erhalten Kleinkinder gegen die Wirkungen von Epilepsie “medical Cannabis” mit maximal 1% Gehalt an THC in der Pflanze. Wieviel THC in dem daraus gewonnenen Medikament enthalten ist, weiß ich nicht genau, aber sicher ist der THC Gehalt wesentlich höher als die hier angegebene deutsche “maximal zulässige Sicherheitsmenge”. Die Eltern der kranken Kinder haben berichtet, dass ein neues Präparat mit weniger THC die Wirkungen der Epilepsie nicht genügend dämpfe. Sie berichten auch, dass die Kinder von den THC Werten bis maximal 1% in der Pflanze die Kinder nicht “high” werden, sondern aktiv am Leben teilnehmen und sich sehr gut entwickeln.

Es gibt also noch weite Spielräume von THC Werten, die auf ihre Sicherheit für Kinder und erwachsene Konsumenten untersucht werden müssen. In einem Nahrungsmittel wie es Hanf nun mal ist, können die Werte restriktiv gehandhabt werden. Falschinformationen, die dem Verbraucher eine Gefahr vorgaukeln, dienen aber nicht der Gesundheit der Verbraucher, sondern nur der Pharmaindustrie, die eine so fantastische Pflanze wie den Hanf am liebsten vom Lebensmittel Markt verdrängen würde. Das lassen wir nicht zu.

Ich bin der Meinung, dass wir dringend eine informierte, offene Diskussion über dieses Thema brauchen.

Teilen Sie Ihre Meinungen gerne in den Kommentaren.

Hemp Juice Lady in the Press: Hamburger Abendblatt

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Source: http://www.abendblatt.de/hamburg/article205582099/Hamburgerin-sichert-sich-Patent-fuer-Hanf-Getraenk.html

 

Heilpflanze Hamburgerin sichert sich Patent für Hanf-Getränk

Von Daniela Stürmlinger

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Foto: Marcelo Hernandez / HA

Galathea Ute Bisterfeld von Meer lässt Hanfsaft herstellen. Das Getränk ist mit 119 Euro für 900 Milliliter aber derzeit noch nicht gerade billig

Hamburg. Galathea Ute Bisterfeld von Meer hat schon vieles erfolgreich ausprobiert. Sie hat Immobilien verkauft und damit Geld verdient. Zudem hat sie Astrophysik und Volkswirtschaftslehre studiert und eine Ausbildung als psychotherapeutische Heilpraktikerin absolviert. Durch Zufall lernte sie dabei die Wirkung von Hanf kennen. “Die Pflanze enthält zahlreiche Proteine und eine Menge gesunder Wirkstoffe”, sagt sie. Doch der Konsum von Cannabis ist in Deutschland verboten, weil er das als Droge wirkende Mittel Tetrahydrocannabinol (THC) enthält. Doch dieser Stoff wurde dem Nutzhanf durch Züchtung entzogen. Nur ein von der Europäischen Union bestimmter Grenzwert von 0,2 Prozent ist erlaubt. Ein Rausch ist damit also nicht mehr möglich.

“Hanf ist eine wunderbare Pflanze”, sagt die agile Geschäftsfrau, die auch Badesalz aus Hanfsaft herstellt. “Doch die Blätter zu kochen und zu essen funktioniert nicht. Deshalb kam ich auf die Idee, den Hanf durch Pressen zu entsaften”, sagt sie. “Hanfsaft wird kalt gepresst und unverarbeitet schock­gefroren. Der grüne Saft aus der Natur ist frei von Pestiziden, Pflanzengift und Konservierungsstoffen.”

Noch kann man den Saft in Deutschland nur im Internet bestellen, etwa unter Sana Hemp Juice. Das Gebräu ist teuer. 900 Milliliter kosten immerhin 119 Euro.

Als eine der Ersten hat von Meer sich in zahlreichen Ländern Patente für die Herstellung von Hanfsaft und Getränken aus der Flüssigkeit gesichert, darunter in den USA, Kanada, Brasilien und in vielen Ländern Europas. Die Nutzungsdauer der Patente reicht bis Ende 2033. Der Geschmack von Hanfsaft ist bitter, unverdünnt trinken kann man davon nur ein wenig. Mit einem weiteren Saft vermischt, schmeckt das Getränk bekömmlich.

 

Wir sprechen Brauereien und andere Getränkehersteller an, die Lust haben, Hanf in ihre Getränke zu mischen.

Galathea Bisterfeld von Meer

“Wir sprechen Brauereien und andere Getränkehersteller an, die Lust haben, Hanf in ihre Getränke zu mischen”, sagt sie. Hanfgetränke können als Schnaps zubereitet werden, als Magenbitter, aber auch Cocktails ließen sich daraus machen. Um die Pflanze salonfähig zu machen, hat von Meer eine Marke angemeldet. Ihr Unternehmen heißt Green-Snake.de.

Von Meer ist nicht die Einzige, die mit den drei bis vier Meter hohen Pflanzen experimentiert. In Österreich versucht das Unternehmen Cannabis Brands ein Marken- und Lizenzport­folio aufzubauen, um sofort am Start zu sein, falls Hanf legalisiert werden sollte. Kürzlich wurde in dem Land mit Canny Drinks der Launch des ersten Cannabis-Bieres vollzogen. Das Bier enthält eine Geschmacksnote von Hanfsamenaromen und natürlichen Aromen von grünem Tee. “Mit diesem Bier haben wir einen neuen Meilenstein in der stark wachsenden Szene für Spezialbiere geschaffen”, sagt André Mueller, Vorstand der Wiener Anmathe Beteiligungsgesellschaft, der Cannabis Brands gehört.

Mit dem Saft der Blüten stellt von Meer auch Plätzchen her, die die Droge THC nicht enthalten, aber den Geschmack der Kekse verbessern. “Wer mit Hanf kochen möchte, braucht weniger Salz”, beschreibt sie eine Wirkung der Pflanze. Viele Ärzte sind von der gesundheitlichen Wirkung der Pflanze überzeugt. Hanf wird deshalb bereits in der Medizin benutzt, um Arthritis und Rheuma zu lindern. Hanf lindert Schmerzen und schützt die Nerven. Doch die Pflanze kann mehr.

In der Wissenschaft rückt das medizinische Potenzial von Hanf deshalb immer stärker ins Licht: sowohl in der Krebsforschung, etwa bei der Behandlung von Hirntumoren oder Brustkrebs als auch bei Darmerkrankungen wie Morbus Crohn sowie in der kardiologischen Forschung sind die grünen Blätter sehr gefragt. Eine Untersuchung der Nationalen Gesundheitsinstitute der USA zeigte, dass Hanf ein “großes Behandlungspotenzial besitzt, indem es oxidativen Stress, Entzündungen, Zelltod und Fibrosen dämpft”.

Bekannt und erprobt ist auch, dass Krankheiten wie Multiple Sklerose, Aids, Depressionen, das Glaukom und das Tourettesyndrom gut mit dem Hanfprodukt behandelt werden können. “Bei 34 weiteren Krankheiten liegt es zudem sehr nahe, dass Cannabis positiv wirkt”, schrieb die Zeitschrift “Apotheken Rundschau” im Jahr 2013. Auch bei Epilepsien zeige Hanf eine positive Wirkung, heißt es. Neben dem Saft der Blüten will die Blankeneser Unternehmerin auch die faserigen Pressreste als Tierfutter verarbeiten. Sie sind laut von Meer gut als Viehfutter. Das Rauchen von Cannabis hat übrigens keine große Wirkung bei der Behandlung von Krankheiten. Öl dieser Pflanze oder der Verzehr von Hanfsaft und von Hanfblättern stelle zwar die beste Methode dar, um den Körper mit den notwendigen Cannabinoiden zu versorgen. Eine Verbrennung des Hanfes beim Rauchen führe dagegen laut Experten in der Regel zu Gesundheitsproblemen.

Source: http://www.abendblatt.de/hamburg/article205582099/Hamburgerin-sichert-sich-Patent-fuer-Hanf-Getraenk.html

happy hemping everyone!

Hemp Juice Lady in the Press: Klönschnack

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Source: http://www.kloenschnack.de/magazin/gesellschaft/geschmackswunder-hanf/ 

 

Geschmackswunder Hanf

Hausbesuch bei Galathea Bisterfeld von Meer, Erfinderin

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Galathea Bisterfeld von Meer 

Kommt das Gespräch auf Hanf, denken die meisten Menschen direkt an die Droge Cannabis. Galathea Bisterfeld von Meer hat in der Nutzpflanze ein ganz anderes Potenzial entdeckt. Welches, das verriet sie Anna-Lena Walter bei einem Hausbesuch in Othmarschen. Der Besuch bei der Erfinderin Galathea Bisterfeld von Meer in Othmarschen beginnt mit einer Butterstulle. Schon beim ersten Bissen wird klar, das ist kein normales Brot. Es handelt sich dabei um eine ganz besondere Mischung: Dinkelmehl, Leinsamenschrot und Hanfsaft.

Nachgefragt berichtet die sympathische 66-Jährige von ihren langjährigen Experimenten mit Hanf.

„Alles fing mit meinen Töchtern an. Wir zankten uns um das Thema Cannabiskonsum und weil ich ihnen immer sage, dass sie sich mit Themen genau beschäftigen sollen, baten sie mich darum, das Gleiche zu tun.“

Die lebensfrohe Mutter dreier Töchter begann also, sich mit dem Thema Hanf zu befassen. „Ich war schnell begeistert von der Vielseitigkeit dieser Pflanze. Aber auch, dass sie alle wichtigen Proteine beinhaltet, machte mich neugierig.“ Schnell wuchs in ihr der Wunsch heran, aus Hanf ein Lebensmittel herzustellen.

„Meine Recherchen ergaben, dass noch niemand versucht hatte, aus ihr einen Saft zu pressen.“ So erwarb sie tatkräftig in Holland zig Pflanzen, mietete eine Fabriketage an und experimentierte drei Jahre lang mit Hanf. Am Ende schaffte sie es endlich. Aus der oberen Spitze der gut vier Meter hohen Pflanze und den Blättern ließ sich Saft pressen. Auch die faserigen Pressreste verwendet sie weiter. Natürlich sind die Produkte völlig drogenfrei.

„Das Besondere am Hanfsaft sind die enthaltenen Cannabinoide, diese stellt der menschliche Körper tatsächlich auch selber her, aber mit steigendem Alter wird die Produktion weniger. Dieser Stoff hat eine gesundheitsfördernde Wirkung und kann, laut Forschungsberichten, sogar dabei helfen, Krebszellen zu zerstören.“

Die Neugier trieb die gebürtige Rheinländerin weiter an, aber was sollte sie gegen den doch recht bitteren Geschmack des Hanfsaftes tun?

Sie experimentierte mit anderen Lebensmitteln, wie Fruchtsäften, Gemüsen, Brotteigen und Salzen. „Da erhielt der Hanf plötzlich seinen Platz, denn andere Geschmäcker werden durch die Zugabe des-Safts viel intensiver. Ein tolles Geschmackserlebnis!“

Neben dem aufwendigen Pressverfahren erfindet die findige Elbvorortlerin auch noch eine eigene Produktreihe, wie Hanfbrot und -Salz. „Allerdings möchte ich jetzt nicht unter die Bäcker gehen. Ich suche jemanden, der das Patent kauft und dann die Neuentdeckung verbreitet.“

Der Weltmarkt zeigt bereits Interesse an ihrem Herstellungsverfahren und dem Endprodukt – denn plötzlich wird aus einer Nutzpflanze eine Heil- und Nahrungspflanze. „Vielleicht kann ich mit meiner Erfindung die Welt ein kleines bisschen besser machen – denn Hanf wächst überall und ist ein prima Protein-Lieferant.“

Autor: anna-lena.walter(at)kloenschnack.de

Source: http://www.kloenschnack.de/magazin/gesellschaft/geschmackswunder-hanf/

 

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Source: Klönschnack Printausgabe 12/2015

 

happy hemping everyone!

Hanf kann Krebs heilen – Hemp can cure cancer

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Die Möglichkeiten mit Hanf Krebs zu heilen gehen auf die Wirkungen der Cannabinoide in unserem Körper zurück.

Hanf stärkt unser eigenes Immunsystem zur Abwehr von Krebszellen auf mehrere Weise.

Laut Angaben einer Studie von Prof. Dr. Burkhard Hinz, Direktor des Instituts für Toxikologie und Pharmakologie an der Uniklinik Rostock sind es die Cannabinoide, die dem Krebs den Kampf ansagen. “Die Cannabinoide setzen eine Wirkkaskade in Gang, indem sie die Bildung eines bestimmten Proteins auf der Oberfläche von Krebszellen anregen. Dieses Protein namens ICAM-1 wiederum ermöglicht die Bindung von Killerzellen des Immunsystems, die letztlich die Tumorzellen zum Platzen bringen. Über ICAM-1 und einen nachgeschalteten Signalweg hemmen Cannabinoide auch die Fähigkeit von Zellen Blutgefäße zu bilden, die das Tumorwachstum begünstigen.”

Aber bitte rauchen Sie diese wunderbare Heilpflanze nicht. Als Medikamente kommen die Cannabinoid Extrakte zum Einsatz. Den vollen Gehalt aller Inhaltsstoffe der drogenfreien Hanf Pflanze können sie als Nährstoff reichen Hanfsaft zu sich nehmen. Das ist die natürlichste Art mit Hanf Bekanntschaft zu machen.

Mir hat der folgende Artikel auf Horizon World zu dem Thema besonders gut gefallen:

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http://www.horizonworld.de/hanf-heilt-nicht-durchs-rauchen-sondern-auf-eine-andere-weise/

 

 

In dem Artikel wird außerdem auf das folgende informative Video bezüglich des Endocannabinoidsystems verwiesen:

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Source: https://www.youtube.com/watch?v=AjenV03KfD4

Teilt gerne Eure Erfahrungsberichte in den Kommentaren, ich würde mich freuen persönliche Geschichten zu hören.

 

happy hemping!

 

 

Hemp Juice Lady on World Vegan TV

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We had the pleasure of having Welt Vegan Magazin and Welt Vegan TV (World Vegan TV) come over for an interview with Hemp Juice Lady regarding GreenSnake® Hemp Juice.

The interview sheds light on how the invention of GreenSnake® Hemp Juice came about in the first place – and why it has been patented for a good reason.

Learn about the endocannabinoid system in our body. GreenSnake® Hemp Juice  contains 300mg CBD per 100ml serving of hemp juice, two servings of 100ml each per day would cover the amount cancer patients receive during treatment.

See our office foodie favourite: hemp bread! Hemp bread line in the pipelines coming up in Hamburg soon! We have been using hemp salt for years now: salt drenched in GreenSnake® Hemp Juice.

If you want to enjoy some GreenSnake® Hemp Juice straight away, try our SA•TI•VA•VI•TA® Gourmet-Hemp Salt!

The aim is to make GreenSnake® Hemp Juice available to consumers as widely as possible.

Thanks Jannine Benkhardt from Welt Vegan TV (World Vegan TV) for this great interview and the marvellous edit of the footage!

Head this way for the full interview.

Happy hemping everyone!

 

vegan tv hanf saft