DEA Disappoints Medical Cannabis But Helps Industrial Hemp

The Drug Enforcement Agency refused on Aug 11. 2016 several petitions to reschedule Cannabis from a schedule 1 drug to a schedule 2 drug.

However, the DEA approved new research opportunities. “This change illustrates DEA’s commitment to working together with the FDA and NIDA to facilitate research concerning marijuana and its components. DEA currently has 350 individuals registered to conduct research on marijuana and its components”.

At the same time “The U.S. Department of Agriculture (USDA), in consultation with DEA and the FDA, also released a statement of principles concerning provisions of the Agricultural Act of 2014 relating to the cultivation of industrial hemp.” “This statement of principles outlines the legalized growing and cultivating of industrial hemp for research purposes under certain conditions, such as in states where growth and cultivation are legal under state law. The 2014 Act did not remove industrial hemp from the list of controlled substances and, with certain limited exceptions, the requirements of the Federal Food, Drug, and Cosmetic Act and the CSA continue to apply to industrial hemp-related activities.”

This is but too small a step in the direction of giving industrial hemp its rightful place as drug-free food for people and animals. Specifically because:

  • “…but not for the purpose of general commercial activity, industrial hemp products may be sold in a State with an agricultural pilot program or among States with agricultural pilot programs but may not be sold in States where such sale is prohibited. Industrial hemp plants and seeds may not be transported across State lines.”

 

Hanf Sonnensystem Labyrinth

2043792761-sonnensystem-labyrinth-QiMG
Bildrechte: Merkur

Und weil es so schön war in Thüringen mit dem Hanf Labyrinth, hier nun Klappe die Zweite diese Woche:

Sonnensystem Labyrinth aus Hanf am Ammersee in Utting – Bayern.

Vier Fußballfelder großes Sonnensystem Labyrinth aus Hanf-, Mais-, Raps- und Sonnenblumenfeldern.

801221474-sonnensystem-labyrinth-QYMG
Bildrechte: Merkur

Das “Ex-Ornamentis” Projekt läuft seit 1999 jedes Jahr.

1396098516-labyrinth_07_20160717-145612-RBMG
Bildrechte: Merkur

Das Bild zeigt ein früheres Labyrinth aus einem vorherigen Jahr.

 

Besucherinformationen:

Das Planeten Labyrinth öffnet am 19.07.2016 und ist täglich geöffnet bis Sonntag, den 25. September 2016.

Eintritt 6€

Hunde sind willkommen, müssen aber an der Leine bleiben.

Öffnungszeiten

19.07.2016 – 29.07.2016

Mo-Fr 14 -20 Uhr (letzter Einlass 19.30)

Sa und So 10 – 20 Uhr (letzter Einlass 19.30)

 

30.07.2016 – 12.09.2016

Täglich geöffnet von 10-20 Uhr (letzter Einlass 19.30)

1502928265-sonnensystem-labyrinth-OtMG
Bildrechte: Merkur

Mehr Informationen über das Projekt hier.

 

Schickt mir Eure Fotos aus dem Hanf Sonnensystem Labyrinth und ich werde die Schönsten hier auf dem Blog veröffentlichen.

 

Happy Hemping everyone!

 

 

Hanf Labyrinth in Thüringen

In Läwitz, Thüringen kann man zur Zeit durch ein Hanf Labyrinth spazieren auf einer Fläche von drei Hektar, also ca. drei Fußballfelder. Unter dem Motto “Straßen verbinden – Auf den Spuren des Hanfanbaus in Deutschland”.
Das Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen der Pahren Agrar Kooperation und der Regelschule Zeulenroda-Triebes.

Schüler kümmern sich um das Labyrinth und den Hanf, sowie Verkauf der Ware und Eintritt.

Bildschirmfoto 2016-07-19 um 14.07.37
Bildrechte: OTZ / Heidi Henze

Man kann sich vor Ort über Verwendungen und Verarbeitung von Nutzhanf  (nicht psychoaktiv) informieren.

Hanf ist unglaublich universell einsetzbar, für eine ganze Bandbreite and Produkten.
In Läwitz wird die Faserpflanze hauptsächlich zu Nadelfilzen für die Automobilindustrie und Dämmstoffen für das Bauwesen weiterverwertet.

Bildschirmfoto 2016-07-19 um 13.46.47
Bildrechte: OTZ / Heidi Henze
“In fast jedem Bundesland wird in unterschiedlichem Ausmaß Hanf angebaut. Den flächenmäßig größten Anbau verzeichnete 2015 das Land Niedersachsen mit 430 Hektar (ha). Thüringen reiht sich mit 218 ha an dritter Stelle ein. Der Hanfanbau konzentrierte sich in Thüringen hauptsächlich in den Landkreisen Altenburg und Greiz.”
“Problematischer ist es jedoch um die Aufbereitung des Rohmaterials bestellt. Lediglich zwei Hanf-Aufschluss-Anlagen produzieren noch in Deutschland Hanf-Fasern. Eine Anlage befindet sich in Läwitz. Für angemeldete Gruppen gibt es die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen, Wissenswertes über das Multitalent Hanf zu erfahren und die Aufschlussanlage zu besichtigen. Der Besuch des Labyrinthes ist dabei natürlich inklusive.”

Bildschirmfoto 2016-07-19 um 13.46.59
Bildrechte: OTZ / Heidi Henze

 Besucherinformationen:

Tel.: 03 66 28 / 698 – 25 oder Mail: proeckl@pahren-agrar.de

 

Schickt mir Eure Fotos aus dem Hanf Labyrinth, die schönsten werden dann auf meinem Blog veröffentlicht!

 

Happy hemping everyone!

 

 

Bildquelle Header: http://www.meinanzeiger.de/resources/mediadb/2015/07/16/320319_web.jpg

Hanf Wärmedämmung bei Berliner Wohnungsbaugesellschaft

Die Berliner Morgenpost berichtet, dass die Wohnungsbaugesellschaft Märkische Scholle eG derzeit Wohnungen im Bereich der Schwelmer Straße in Berlin modernisiert – unter anderem mit Hanf Baumaterial zur Wärmedämmung.

Insgesamt werden fünf verschiedene Materialien zur Wärmedämmungen benutzt (mit gleichen Dämmwerten) an fünf verschiedenen Gebäuden.

Am 22.Juli findet ein Tag der offenen Tür statt in der Schwelmer Straße 24 bezüglich des Projekts.

Wir freuen uns, dass Hanf immer mehr als Baumaterial genutzt wird.

Happy hemping everyone!

SCIENTOLOGY LÜGT ÜBER CANNABIS

IMG_0581

Ich habe heute in meinem Briefkasten eine Broschüre gefunden “Fakten über Cannabis” vom Verein ‘Sag Nein zu Drogen’ bzw. von der Foundation for a Drug-Free World

– von Scientology –

Offizielles Scientology Video zur Broschüre hier zu sehen.

Bildschirmfoto 2016-07-07 um 13.04.57.png

 

Der Kampf gegen Drogen und die Aufklärung über die verheerenden Wirkungen so vieler Dogen ist ja gut. Aber was in dieser Aufklärungs Broschüre über Cannabis steht ist zum größten Teil schlichtweg falsch.
Es gibt nicht nur Cannabis indica (von Natur aus reich an THC), sondern vor allem als Hauptgruppe dieser Pflanze Cannabis sativa (Sie kann so wenig THC enthalten, dass sie gar nicht psychoaktiv wirkt.

 

IMG_0585

Es ist falsch zu behaupten, Cannabis schädige das Immunsystem und Alkohol nicht, Cannabis deformiere die Zellstruktur von Spermien und erzeuge schwerste Erbgutschädigungen, Cannabis erzeuge Krebs. Alkohol und Zigaretten Abhängigkeit wird in dieser Broschüre als weit weniger schlimm dargestellt, dabei erzeugen beide Süchte weit mehr Abhängige mit extremen körperlichen Schädigungen die zum Tod führen.

 

IMG_0582

Bislang wurde kein Tod durch Marijuana bekannt. Ich halte Marijuana keineswegs für harmlos, vor allem gehört diese Droge nicht in die Hände von Minderjährigen. Aber was Scientology schreibt ist veralteter Unsinn, die Quellenangaben gehen bis 2008.
Geärgert hat mich, dass Scientology behauptet, auch die Samen der Hanfpflnaze gehören zu den Drogen. Dabei enthalten sie kein THC und überhaupt kaum Cannabinoide, dafür aber alle Aminosäuren zur Proteinbildung und viel Omega 3 und Omega 6. Hanfsamen sind ein hochwertiges, natürliches Nahrungsmittel.

 

IMG_0584

Auch über Cannabis hat die Forschung inzwischen vie Gutes zu berichten, er wird bei der Krebstherapie eingesetzt, wirkt gegen Schmerzen, gegen Migräne, gegen Übelkeit, gegen Krämpfe, ob Menstruation oder Epilepsie, hilft bei Schlafstörung und Bauchweh, ist sogar für Kinder verträglich – aber nicht in jeder Dosierung!

Heute weiß man, dass jeder Mensch und jedes Säugetier im eigenen Körper die Wirkstoffe von Cannabis, die Cannabinoide herstellt. Es gibt im Körper mehr Rezeptoren für Cannabinoide als für andere Botenstoffe.
Cannabis wirkt sowohl auf das Nervensystem als auch auf das Immunsystem stärkend und ausgleichend. Selbst täglicher Gebrauch von Cannabis mit THC unter 0.3% ist unschädlich – vorausgesetzt er wird nicht geraucht.

Dieser drogenfreie Cannabis heißt Nutzhanf und aus ihm kommen die Samen für den menschlichen Verzehr. Aber nicht nur die Samen kommen aus Nutzhanf, sondern bevor die Samen reif sind, wird er für alle möglichen industriellen Anwendungen grün geerntet.

Aus den separat geernteten Blättern wird Hanfsaft gepresst (meine patentierte Erfindung, auf die ich sehr stolz bin). In diesem Hanfsaft sind alle Inhaltsstoffe der Cannabispflanze enthalten und er ist dorgenfrei.
SO kann jeder Mensch und jedes Haustier einem Mangel an Cannabinoiden vorbeugen und muss dazu nicht rauchen.

Hanf wird seit tausenden von Jahren als Nutzpflanze und Lebensmittel verwendet und diese Broschüre ist nun mindestens in jedem Briefkasten in meiner direkten Nachbarschaft gelandet, wenn nicht sogar in ganz Hamburg.

Diese Vorstellung erfüllt mich mit Schrecken, wie viele Menschen diese verhüllte Scientology Propaganda nun als Fakten eines vorgetäuschten Drogenprävention Vereins ansehen und übernehmen.
Bitte verbreitet die Nachricht, dass Scientology die wirkliche Quelle hinter dieser Broschüre ist.

 

 

Größte EIHA Nutzhanf Konferenz aller Zeiten – Mark Reinders neuer Präsident

300 Teilnehmer aus 42 Ländern trafen sich Anfang Juni in Wesseling bei Köln zum Austausch der neuesten Daten und Entwicklungen, Diskussionen, Strategien und Netzwerken der weltweiten Hanfindustrie. Kann Nutzhanf in Europa bis 2030 eine Anbaufläche von 100.000 ha erreichen? Mark Reinders von der holländischen Firma HempFlax B.V. wurde zum neuen Präsidenten der “European Industrial Hemp Association (EIHA)” gewählt.

Produktion von Hanfnüssen von 2010 bis 2013 um 92%, Produktion von Blüten und Blättern sogar um 3.000% gestiegen

Die Anbauflächen von Nutzhanf in Europa, die Investitionen, und die Nachfrage nach Hanfprodukten wachsen in Europa und weltweit kontinuierlich an. Zwischen den Jahren 2011 und 2015 haben sich die Anbauflächen für Hanf in der Europäischen Union verdreifacht.

Hanflebensmitteln sehen das größte Wachstum. Die Produktion von Hanfnüssen stieg von 2010 bis 2013 um 92%, die Produktion von Blüten und Blättern sogar um unglaubliche 3.000%.

Auf der Konferenz war eine inspirierte und optimistische Atmosphäre zu spüren und die wichtigste Frage war, wie kann man den Anbau und die Verarbeitung von Hanf ausbauen, um die wachsende Nachfrage zu befriedigen?

Wird es gelingen, die Anbaufläche von 25.000 ha im letzten Jahr auf 100.000 ha im Jahr 2025 oder 2030 anzuheben? Wie viele neue Arbeitsplätze würden dabei entstehen? Wie viele Treibhausgas-Emissionen könnten durch die Substitution weniger umweltfreundlicher Produkte eingespart werden? Wie schnell werden Hanflebensmittel großvolumige Mainstream-Lebensmittel werden? Wie kann der Zugang zu CBD geregelt werden, so dass Patienten ihre Medizin bekommen, aber auch gesundheitsbewusste Menschen CBD-haltige Produkte zu sich nehmen können?

Einen Tag vor der Konferenz organisierte die “European Industrial Hemp Association (EIHA)“ einen ganzen Tag mit Sitzungen, darunter auch die Vollversammlung des Vereins. Nach elf Jahren Präsidentschaft legte John Hobson, GW Research, sein Amt als Präsident und Vorstandsmitglied nieder. Die Mitglieder bedankten sich bei John Hobson für seine exzellente Arbeit. Mark Reinders vom holländischen Unternehmen HempFlax B.V., ein Pionierunternehmen für Anbau und Verarbeitung von Hanf in den Niederlanden und Rumänien, wurde mit 86% der Stimmen zum neuen Präsidenten gewählt. Sylvestre Bertucelli von InterChanvre, dem französischen Industriehanfverband, wurde mit 93% der Stimmen zum Stellvertreter gewählt. Und schließlich wurde Boris Baňas von Propaganda Production s.r.o. (Slovakia) mit 90% de Stimmen zum neuen Vorstandsmitglied gewählt.

In unsicheren ökonomischen Zeiten ist es sehr bestärkend, die Wachstumsperspektiven der europäischen Hanfindustrie vor Augen geführt zu bekommen.

EIHA Vorstandsmitglieder:

Nova Institut

Fotoreportage

picture©: nova-Institut

Daniela Sfrija (CANAH International SRL (Romania)), Boris Banas (PROPAGANDA PRODUCTION s.r.o (Slovakia)), Mark Reinders (HempFlax B.V. (The Netherlands)), Daniel Kruse (Hempro Int. GmbH & Co. KG (Germany)), Olivier Moreau (CAVAC BIOMATERIAUX (France)), Sylvestre Bertucceli (Interchanvre (France)), Bernd Frank (Planete Chanvre (France)) (v.l.n.r.)

Mehr Informationen zum Thema: www.eiha-conference.org

Source: nova-Institut, Pressemitteilung, 2016-06-09.

 

Happy hemping everyone!

drugfree cannabis plant

Hanfdämmung – Hanf als Dämmstoff

Aus den Fasern und dem Stroh der ältesten Kulturpflanze der Menschheit macht der  Farbenhersteller Caparol eine kompakte Dämmplatte für die Fassade, die sich angenehm warm anfühlt. Drückt man sie zusammen, stellt sie sich von selbst in die Ausgangsposition zurück. Ein wegweisender Beitrag zur “Re-Naturierung” der Fassade.

Hanffaser-Dämmplatten sind pure Natur am Haus. Schon auf dem Feld entzieht die Pflanze der Atmosphäre deutlich mehr Kohlendioxid, als im Zuge ihres Anbaus, der Ernte, der Verarbeitung und auf dem Transportweg freigesetzt werden. Das wirkt sich umso positiver aus, als Hanf unglaublich schnell und praktisch von allein nachwächst: Jeden Tag schießt die Kulturpflanze bis zu vier Zentimeter in die Höhe. Dabei wirft sie so viel Schatten, dass Unkraut um sie herum keine Chance hat. Der Effekt: Landwirte, die Hanf für Caparol anbauen, können auf Bodendünger und Pflanzenschutzchemie komplett verzichten. Die Ökobilanz des Bio-Nutzhanfs, der bis zu 1,50 m tief im Erdreich wurzelt und ganz nebenbei auch die Bodenfruchtbarkeit verbessert, fällt daher vorbildlich aus. Natürlicher geht’s nicht!

Wohngesundheit fühlen
Nichts kratzt auf der Haut, wenn man das neue Hanfprodukt berührt. Keine mineralischen Stäube, wenn man mit bloßer Hand über die leicht gewaffelte Oberfläche der Caparol-Hanf-Dämmplatte streicht. Generell löst Hanf keine Allergien aus. Der Einsatz im und am Haus ist gesundheitlich vollkommen unbedenklich. Ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass man damit sowohl dem Klima als auch sich selbst und seinen Lieben etwas Gutes tut.

Gesünder dämmen und leben
Überhaupt lässt sich das ganze Haus mit Hanfprodukten dämmen. An der Fassade schützen sie 1a vor Kälte sowie Hitze. Schallübertragung von der Straße in die Wohnung wird wirksam unterbunden. Im hanfgedämmten Haus herrscht rund um die Uhr ein gesundes, ausgeglichenes, ausgesprochen angenehmes Raumklima. Das kommt daher, dass Hanffasern von Natur aus offenporig sind. Feuchte aus der Raumluft nehmen sie in sich auf, leiten sie in trockenere Bereiche weiter und geben sie dort wieder ab. Wie eine Klimaautomatik, die keinen Strom verbraucht und dennoch ohne Unterbrechung funktioniert.

Hanf dämmt grüner – ein natürlicher Beitrag zur Baukultur
Als erster deutscher Anbieter hat Caparol die Genehmigung erhalten, Fassaden älterer Häuser mit einem Hanffaser-Dämmsystem auf Vordermann zu bringen. “Die Capatect Natur+ Fassadendämmung verfügt über eine Europäisch Technische Zulassung (ETZ) sowie das CE-Zeichen und ist ab sofort verfügbar. Damit läutet Caparol eine neue Ära mit ökologischen Bauprodukten ein. Wer mit Hanf dämmt, gewinnt mehrfach: Das Wohlbefinden und die Wohngesundheit werden erhöht, die Umwelt geschont und die Energiekosten gesenkt.

Quellink.

Weitere Informationen:
Caparol Hanfdämmung

 

Sign the Medical Cannabis Declaration (MCD)

 

The Declaration of Human Rights for Medical Access to Cannabis and Cannabinoids states the following:

“According to the Universal Declaration of Human Rights adopted by the  United Nations in 1948:

“Everyone has the right to life, liberty and security of person”  (Article 3).

“Everyone has the right to a standard of living adequate for the  health and well-being of himself and of his family, including food,  clothing, housing and medical care and necessary social services, and  the right to security in the event of unemployment, sickness,  disability, widowhood, old age or other lack of livelihood in  circumstances beyond his control” (Article 25, Paragraph 1).

Whereas this Declaration applies to everyone and all people, whereas  many doctors are banned by legal requirements from treating their  patients with cannabis-based medicines and whereas many people cannot  afford access to cannabis-based drugs we thus declare that:

1. Every medical doctor has the right to treat his or her patients with cannabinoids and cannabis products according to the rules of  good medical care.
2. Every patient has the right to access cannabis and cannabinoids for medical treatment supervised by a medical doctor, regardless of  social status, standard of living or financial means.”

 

The MCD is already signed by nearly 4.700 people.

 

Sign the Medical Cannabis Declaration here.

 

Happy hemping everyone!

 

 

drugfree cannabis plant

Hemp and the pharmaceutical industry – and in the middle the EU

Big companies rule the the EU through lobbyism, as I can tell from own experience.

I have discovered through research that the cannabis plant, especially industrial hemp is also food and contains an extensive amount of nutrients, for instance all essential proteins and omega fatty acids.
Until now, the carriers of these valuable nutrients, namely the leaves and leafy blossoms have been wasted and simply left on the field during retting.
It was already common knowledge that industrial hemp also contains valuable health ingredients, the cannabinoids – yet never seen as food.

The pharmaceutical industry has an eye on these valuable cannabinoids and wants to make sure they are classified as a pharmaceutical and not as a freely available plant ingredient.

The pharmaceutical lobby soon began to spread the message that cannabis was a dangerous drug which if anything could only be turned into something positive and useful by the pharmaceutical industry.

Politicians who were not able to distinguish between high THC levels in marijuana and low levels of THC in industrial hemp soon began to pass everything that contained any THC whatsoever over to pharmaceutical companies.

This is how the whole legalization fight emerged – it is once again simply a matter of profit for the big pharma players.

Nobody even considered making the valuable nutrients in industrial hemp available to humans.

Only my invention brought about this idea that hemp is food. My invention is to press raw hemp juice which contains ALL healthy naturally occurring ingredients of the hemp plant to be consumed by humans.

Since the juice production also yields press remnants which contain the hard to digest fibers of the plant, nutritious cattle feed would also be an additional value created when producing the juice.

I got this invention patented in order to ensure the pharmaceutical industry would not get a hold of this new discovery and could therefore not restrict the wider general public from access to this healthy nutrition.

As a member of the European Industrial Hemp Association I sadly have to witness with many other enthusiastic hemp advocates that the the pharmaceutical industry is currently working hard on Brussels to restrict the free access and right to process industrial hemp as a food.
Their aim is to exclusively handle Cannabinoids and use it in medicine. Therefore, they are trying to get single cannabinoids patented and now claim everything that contains these patented cannabinoids, such as CBD or THC, cannot be categorised as food but as a pharmaceutical.

This claim is equally grotesque as claiming lemons could only be used as medicine due to the vitamin C they contain or tomatoes are medicine because of the glutamate they contain.

Tomatoes contain within their matrix of natural ingredients a substance called glutamic acid or glutamate, a common neurotransmitter. However, this does not make a tomato a medicinal product, or a pharmaceutical prescription drug or subject to governmental permission. Glutamate, since it was discovered in tomatoes, did not even make it a novel food. The level of glutamic acid in tomatoes is not monitored either.

It looks like bureaucrats in Brussels do not invest enough time into gathering information, hence they simply rely on information provided by the pharma lobby itself.

We would be better off if every country within the EU would decide for itself. Specialized politicians, under democratic control, would then debate a EU wide solution.

A result of this would be a more transparent process as opposed to the current process in Brussels. In which big corporations and their lobbyists are breathing down EU bureaurats necks in order to dictate that except for hemp seeds nothing else of the hemp plant shall be food for general consumption. This happens far off from any direct nation-state supervision or monitoring.

drugfree cannabis plant

Hanf und die Pharmaindustrie – mittendrin die EU

Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass die großen Konzerne die EU “regieren”.
Mein Fall: ich habe durch Forschung herausgefunden, dass die Pflanze Cannabis bzw. der drogenfreie Hanf als Lebensmittel sehr viele wichtige Nährstoffe enthält. z.B. alle Proteine.
Bisher waren die Träger dieser wertvollen Inhaltsstoffe, die Blätter und oberen Blütenstände auf dem Feld geblieben – verschwendet. Es war schon bekannt, dass auch im drogenfreien Hanf außerdem sehr wertvolle Gesundheitsstoffe sind, die Cannabinoide – jedoch nicht als Lebensmittel.

Die Pharmaindustrie hatte bereits ihre Hände darauf gelegt und wollte Cannabinoide nicht frei zugänglich den Menschen überlassen. Ihre Lobby Maschinerie setzte bald in die Welt, Cannabis, das sei eine gefährliche Droge, aus der allenfalls die Pharmaindustrie etwas Gutes machen könne.
Die Politiker, die den Unterschied zwischen hohen THC Gehalten im Cannabis und niedrigen THC Gehalten im Hanf nicht zu unterscheiden wußten, fingen plötzlich an, alles, was THC enthält der Pharmaindustrie zu überlassen. Deshalb der ganze Legalisierungskampf, es geht mal wieder ums Geld für die Großkonzerne.

Niemand kümmerte sich darum, die Nährstoffe aus dem Industriehanf (im Gegensatz zum High produzierenden Cannabis) für den Menschen zugänglich zu machen. Erst meine Erfindung machte das möglich. Aus dem Hanf den Saft zu pressen, in dem ALLE Inhaltsstoffe die Nahrung und auch die anderen gesunden Stoffe enthalten ist.
Als Pressreste mit den schwerverdaulichen Ballaststoffen blieb auch für die Kühe etwas Nahrhaftes übrig.

Diese Erfindung ließ ich patentieren, ich wollte sie auf keinen Fall der Pharmaindustrie überlassen. Ich bin Mitglied der EIHA, der Europäischen Industrie-Hanf Association. Zusammen mit anderen, die den Nährwert des Hanfes unter die Menschen bringen wollen, müssen wir feststellen, dass in Brüssel die Pharmaindustrie dabei ist, uns den freien Zugang zur Nahrungs-Verwertung von Industrie-Hanf zu verbauen. Nur sie will die Cannabinoide zu Medizin verarbeiten können.

Die Pharmaindustrie will ein einzelnes Cannabinoid patentieren lassen und behauptet nun, überall wo dieses Cannabinoid drin sei, handele es sich nicht um Nahrung, sondern um Medizin.Das ist genauso schwachsinnig wie zu behaupten, die Zitronen dürften nur noch zu Medizin verarbeitet werden, weil sie Vitamin C enthalten, oder die Tomaten seien Medizin, weil sie Glutamat enthalten.

Doch die Brüsseler Bürokraten scheinen es zu verpassen sich schlau zu machen und verlassen sich nur allzu gerne auf die Einflüsterungen der Pharmalobby. Das wäre so gar nicht möglich, wenn wir in jedem Land einzeln die Bestimmungen machten. Die Fachpolitiker aus allen Ländern können sich ja dann miteinander eine gemeinsame Europäische Lösung überlegen.
Das wäre transparenter als der undemokratische Brüsseler Apparat, in dem fernab jeder direkten Länderkontrolle die Einflussnahme der Lobbyisten blüht, weil nur die Großkonzerne den EU Markt bestimmen wollen und ihn somit einfach kaufen.