drugfree cannabis plant

Hanf und die Pharmaindustrie – mittendrin die EU

Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass die großen Konzerne die EU “regieren”.
Mein Fall: ich habe durch Forschung herausgefunden, dass die Pflanze Cannabis bzw. der drogenfreie Hanf als Lebensmittel sehr viele wichtige Nährstoffe enthält. z.B. alle Proteine.
Bisher waren die Träger dieser wertvollen Inhaltsstoffe, die Blätter und oberen Blütenstände auf dem Feld geblieben – verschwendet. Es war schon bekannt, dass auch im drogenfreien Hanf außerdem sehr wertvolle Gesundheitsstoffe sind, die Cannabinoide – jedoch nicht als Lebensmittel.

Die Pharmaindustrie hatte bereits ihre Hände darauf gelegt und wollte Cannabinoide nicht frei zugänglich den Menschen überlassen. Ihre Lobby Maschinerie setzte bald in die Welt, Cannabis, das sei eine gefährliche Droge, aus der allenfalls die Pharmaindustrie etwas Gutes machen könne.
Die Politiker, die den Unterschied zwischen hohen THC Gehalten im Cannabis und niedrigen THC Gehalten im Hanf nicht zu unterscheiden wußten, fingen plötzlich an, alles, was THC enthält der Pharmaindustrie zu überlassen. Deshalb der ganze Legalisierungskampf, es geht mal wieder ums Geld für die Großkonzerne.

Niemand kümmerte sich darum, die Nährstoffe aus dem Industriehanf (im Gegensatz zum High produzierenden Cannabis) für den Menschen zugänglich zu machen. Erst meine Erfindung machte das möglich. Aus dem Hanf den Saft zu pressen, in dem ALLE Inhaltsstoffe die Nahrung und auch die anderen gesunden Stoffe enthalten ist.
Als Pressreste mit den schwerverdaulichen Ballaststoffen blieb auch für die Kühe etwas Nahrhaftes übrig.

Diese Erfindung ließ ich patentieren, ich wollte sie auf keinen Fall der Pharmaindustrie überlassen. Ich bin Mitglied der EIHA, der Europäischen Industrie-Hanf Association. Zusammen mit anderen, die den Nährwert des Hanfes unter die Menschen bringen wollen, müssen wir feststellen, dass in Brüssel die Pharmaindustrie dabei ist, uns den freien Zugang zur Nahrungs-Verwertung von Industrie-Hanf zu verbauen. Nur sie will die Cannabinoide zu Medizin verarbeiten können.

Die Pharmaindustrie will ein einzelnes Cannabinoid patentieren lassen und behauptet nun, überall wo dieses Cannabinoid drin sei, handele es sich nicht um Nahrung, sondern um Medizin.Das ist genauso schwachsinnig wie zu behaupten, die Zitronen dürften nur noch zu Medizin verarbeitet werden, weil sie Vitamin C enthalten, oder die Tomaten seien Medizin, weil sie Glutamat enthalten.

Doch die Brüsseler Bürokraten scheinen es zu verpassen sich schlau zu machen und verlassen sich nur allzu gerne auf die Einflüsterungen der Pharmalobby. Das wäre so gar nicht möglich, wenn wir in jedem Land einzeln die Bestimmungen machten. Die Fachpolitiker aus allen Ländern können sich ja dann miteinander eine gemeinsame Europäische Lösung überlegen.
Das wäre transparenter als der undemokratische Brüsseler Apparat, in dem fernab jeder direkten Länderkontrolle die Einflussnahme der Lobbyisten blüht, weil nur die Großkonzerne den EU Markt bestimmen wollen und ihn somit einfach kaufen.

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